Der erste Ausflug der Fotogruppe in 2026 führte uns nach Köln zum Rheinauhafen mit den markanten Kranhäusern.
Der Ursprung des Rheinauhafens wurde Ende des 19. Jahrhunderts geplant und gebaut und in den kommenden Jahren immer wieder erweitert. Er diente in erster Linie als Zollhafen; daneben gewannen Lagerhäuser zunehmend an Bedeutung. Nach vollständiger Erweiterung des Hafens Niehl I (in der Nähe liegen die Ford Werke) wurde der Rheinauhafen ab 1970 als Jachthafen genutzt.
2002 wurde ein Bebauungsplan verabschiedet; erstes Objekt: eine Tiefgarage. Die längste Tiefgarage Europas und die zweitlängste der Welt. 1,6 Kilometer lang und 1.400 Stellplätze. Die offizielle Eröffnung des Vorzeigeobjektes Rheinauhafen erfolgte 2014 nach diversen Umgestaltungen. Drei riesige Kranhäuser sind das Aushängeschild mit ihrer eigenwilligen Bauweise. Anziehungspunkt ist auch das hier gelegene Schokoladenmuseum. Daneben viele Büroflächen und Gastronomie, aber auch hochwertige Wohnungen mit unverbaubarem Ausblick auf den Rhein.
Wie so oft bei unseren Ausflügen war der Wettergott mit uns und bescherte uns viel blauen Himmel und Sonnenschein. Wir sieben verteilten uns auf das weitläufige Terrain und jeder fand festhaltenswerte Motive. Da sehr viel Glas verbaut ist, konnten wir schön mit Spiegelungen agieren. Gefühlt sind mehr Fotos denn je entstanden – die hier gezeigte Auswahl fiel nicht leicht und kann nur einen kleinen Eindruck dieses gelungenen Ausflugs wiedergeben.
Mitte März geht es nach heutiger Planung zum Wildpark nach Gangelt.
Arne Peters





































