Und wieder waren wir unterwegs. Dieses Mal – nach der Rekordbeteiligung im Botanischen Garten Düsseldorf – nur zu viert, aber trotzdem fotografisch erfolgreich. Unser Ziel war die Teverener Heide grenznah gelegen zwischen Geilenkirchen und Gangelt.

Die weitläufige Location ist geprägt von Wald, Seen, Moor und Heide und lädt zu jeder Jahreszeit zum Wandern und Radfahren ein. Eine Vielzahl von Pflanzen wartete auf uns. Tiere, die hier eigentlich auch in großer Zahl beheimatet sind, haben wir – vermutlich angesichts der Dürre undHitze – nicht gesehen. Mit Blick auf die Größe des Geländes sieht man nur selten größere Wandergruppen.

Mehr Infos und weitere Eindrücke gibt es auf www.teverenerheide.de Es war relativ warm und anfangs brannte die Sonne kräftig vom Himmel. Später zog es sich etwas zu und die Schwüle machte dann doch zu schaffen. Das alles hielt uns aber nicht davon ab, die Landschaft und viele Details fotografisch festzuhalten. Erstaunlich war, dass wir sehr viel grüne Flächen vorfanden – das bewies, wie feucht der Unterboden in dieser Region durch das Sumpfgelände ist. Viele junge Kiefern sollen einmal gestandene Bäume werden.

Im südlichen Teil der Heide kam dann auch mehr und mehr Heidekraut zum Vorschein, so dass wir auch dieses in unsere Fotos einbinden konnten.

Beim nächsten Mal am 13. September geht es zur Urdenbacher Kämpe, einem Naturschutzgebiet zwischen Düsseldorf-Himmelgeist und Monheim in unmittelbarer Rheinnähe.

Arne Peters